Aujourd'hui 12. August nous fêtons : Sainte Jeanne-Françoise de Chantal - Fondatrice de

Diocèse de Valence


Der Dom war bis zum Ende der Revolution die Sankt Pauls Kirche und ist ein sehr schönes Beispiel eines provinz-romanischen Stils. Mitte des 12. Jahrhunderts begann man mit dem Bau der Kirche vom Chor angefangen. Fertiggestellt wurde sie im Jahre 1220. Sie wurde an der Stelle einer älteren Kirche errichtet. Diese stand auf einem galloromanischen Friedhof.

Es gibt einige Charakteristika der provinz-romanischen Kunst. Unter anderem stand dieser Stil für die Einfachheit der Baupläne, für die Harmonie der Aufmachung, für die Vollkommenheit der Bearbeitung beim Behauen der Steine im Bezug auf das Altertum, sowie für das Merkmal, dass kein Zugang im Norden vorhanden ist, was als nördliche Öffnungsabwesenheit bezeichnet wird.

An dem Heiligtum wurden im Laufe der Jahrhunderte einige Änderungen vorgenommen, aber ohne es zu entstellen. So wurde z.B. Mitte des 15. Jahrhunderts der südliche Vorbau in einen Vorbau im gotischen Stil verwandelt.

Im Jahre 1460 ließ ein ehemaliger Chorknabe, Etienne GENEES, der erst Priester und später sogar Bischof wurde, eine schöne Kapelle an der Südseite der Kirche errichten. Die Bischofsfrauenkirche, wo er begraben liegt, dient nach einer gelungenen Restaurierung insbesondere als Wochenkapelle.

Bei Restaurationsarbeiten im Jahre 2000 entdeckte man sieben Grüfte aus dem 17. und 18 Jahrhundert. Bei der Arbeit, die zur eigentlich zur Bestimmung der ursprünglichen Bodenhöhe angelegt war, fand man ungefähr 500 menschliche Gebeine. Ebenfalls wurden die zahlreichen Mosaike restauriert.

 

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